Tagebuch einer Escort: Ein gutes Foto

Normalerweiße sagt ein Bild mehr wie Tausend Worte.

Erst Recht wenn man auf der Suche ist seinen sexuellen Drang für einen intimen Moment zu stillen. Der Fall von Valentina kommt häufiger vor als zu denken ist.

Sie arbeitet als Escort in Chile.

Das erste Foto, dass sie in einer Anzeige veröffentlichte, hatte sie sich selber gemacht. Sie machte das Foto mit wenig Licht und sehr schlechter Qualität. Das Resultat war natürlich nicht Atemberaubend. Doch es hat , zu ihrem Glück, nicht lang gedauert bis sie bemerkte, dass sie fast keine Anrufe bekam. 

Ihr Glück war Sergio kennenzulernen. Er war ein Kunde der Ihr mitteilte nur auf sie gestoßen zu sein, weil sie in seiner Nähe war und dass wenn es nach ihren Fotos gegangen, wäre er sie nie angerufen hätte.

Valentina überlegte liegend im Bett was sie tun sollte und sagte Sergio lächelnd: Kannst du es verbessern? Sergio, noch splitternackt, sprang  aus dem Bett und sagte ihr: Posiere für mich?

Ich werde die Göttin in dir zeigen!

foto: Thomas S.

Foto: Thomas S.

Das Foto in Frage, war so erfolgreich, dass Valentina die Jungs ermutigte ihr Bilder zu machen, und sie gab ihnen auch die Erlaubnis ihre Fotos in ihren Berichten über sie hinzufügen. Ihr kam das auch ganz Recht, denn so zeigen die Bilder reale Verabredungen die sie über ihre Anzeigen bekommt.

Ein echtes Schlitzohr, unsere Valentina, findet ihr nicht?

Ein foto von der Perspektive eine anderen Person kann sehr hilfreich sein!!!

Wie wichtig sind für Euch die Fotos einer Anzeige oder achtet Ihr mehr darauf das Euch der text der Anziege anspricht. Seid ihr mehr der Visuelle oder der Lyrische typ und was macht euch mehr an? Eure Meinung könnt Ihr natürlich gernmit uns teilen. Hier und auf allen unsere Social Media Plattformen. Bis zum nächsten Mal, beim Tagebuch einer Escort!

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